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Kaiserliche Geranie


Kaiserliche Geranien


Die kaiserliche Geranie, auch Pelargonium grandiflorum genannt, stammt aus dem südlichen Afrika. Es ist eine krautige Pflanze, die sich durch nicht zu große Stiele und gelappte grüne Blätter mit gekerbten Seiten auszeichnet. Die Blüte erfolgt in einem bestimmten Zeitraum: von Mai bis August. Die Blütenstände sind im Vergleich zu den anderen Blumenarten sehr speziell, und genau aus diesem Grund trägt sie diesen Namen. Ihre Farben reichen von lila, rosa, weiß bis rot und der zentrale Teil jeder Blüte beginnt mit einer zunehmend dunkleren Färbung und wird dann allmählich klarer. Einige haben auch Venen. Bei der Aussaat dieser Sorte ist darauf zu achten, dass der Standort nicht dem Wind ausgesetzt ist und im Winter keinem starken Frost ausgesetzt ist.

Das Beschneiden der kaiserlichen Geranie erfolgt hauptsächlich in zwei Phasen: Die erste Phase wird durch die Beseitigung der jetzt trockenen Blütenstände erreicht, um die Geburt neuer und üppigerer Blüten zu begünstigen, während die zweite Phase im Ruhezustand der Pflanze durchgeführt wird und besteht aus einem Reduktionsschnitt. Die Bewässerung muss nach genauen Regeln erfolgen, mit dem Ziel, keinen zu trockenen, aber nicht zu nassen Boden zu haben. Während der Frühlings- und Sommersaison ist es notwendig, die Pflanze dieser Sorte zu bewässern, um einen feuchten Boden zu haben. Im Winter und Herbst muss die Bewässerung deutlich reduziert werden und es muss gewartet werden, bis die Erde trocken ist. Sie müssen während dieser Übung sehr vorsichtig sein, um die Blätter und Blüten nicht zu benetzen, damit die Pflanze nicht von Botritys getroffen wird.Kaisergeranie: Krankheiten und Schädlinge



Ohne vorbeugende Maßnahmen kann die kaiserliche Geranie von unzähligen Schädlingen und Krankheiten befallen werden. Es kann der Aggression von Blattläusen, roten Spinnmilben, Cochineal- und Pilzbefall ausgesetzt sein. Das Vorhandensein dieser Parasiten ist mit bloßem Auge sichtbar, da sich im unteren Bereich der Blätter schwarze und gelbliche Flecken befinden, Spinnweben (bei roten Spinnmilben) und eine klebrige Substanz vorhanden ist, in die sich die Cochinea schmiegt. Alle diese Schädlinge können manuell entfernt werden, wenn die Region reduziert wird. Das Cochineal wird zum Beispiel mit einem in Wasser und Alkohol getränkten Wattebausch entfernt; es geht über den betroffenen Bereich und dann wird die Pflanze gewaschen. Alternativ können Fungizide oder Pestizide auf die Pflanze gesprüht werden.


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