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Kälteschaden


Kälteschaden


Kälteschäden betreffen insbesondere Pflanzen, die empfindlicher auf niedrige Temperaturen reagieren, jedoch ein allgemeineres Problem darstellen können, beispielsweise bei Frost außerhalb der Saison oder außergewöhnlich kalten Temperaturen. Die ersten Symptome sind Anzeichen von Leiden, die durch die Blätter hervorgerufen werden, die dazu neigen, sich nach unten zu biegen, und dann an Ton verlieren und welken, gefolgt von den vegetativen Spitzen, die ebenfalls eine erste braune Farbe annehmen und dann schnell schwarz werden können.
Im schlimmsten Fall verdorrt die ganze Pflanze und wird schwarz, wenn nichts unternommen wird. Auch die Wurzeln frieren leicht ein. Die sichtbarsten Symptome an der Pflanze sind Steifheit und Verlust der Membranfunktionalität. Betroffen sind vor allem Arten aus tropischen oder subtropischen Gebieten, aber auch Arten aus gemäßigten Zonen. Bei den Frösten hingegen kommt es neben den durch die Kälte verursachten Schäden auch zur Eisbildung, die mit dem Austrocknen der Zellen und Membranen und schließlich deren Auflösung einhergeht. Der Schaden ist umso größer, je länger die Kälteeinwirkung andauert, ohne die Geschwindigkeit zu vergessen, mit der die Temperatur gesenkt wird. Um dies zu verhindern, muss jede Pflanze in die Lage versetzt werden, bei den Temperaturen zu leben, die für sie am besten geeignet sind, indem sie beispielsweise in geschützte Positionen gebracht wird, wenn sie sich im Topf befindet. Wenn dies nicht möglich ist, können Abdeckungen mit Blättern verwendet werden. Ersetzen Sie bei Frost das Substrat und setzen Sie die Pflanze nach dem Ruhen mit stabileren Temperaturen wieder fort. Schneiden Sie die trockenen Zweige ab und düngen Sie sie.