Auch

Fuchsie


Fuchsie


Fuchsien, Arten mit Ursprung in Mittel- und Südamerika und Neuseeland, werden hauptsächlich für die hängenden Blüten gezüchtet, deren Blütenkrone mit überlappenden Blütenblättern oft eine andere Farbe als der Kelch aufweist. Sehr verbreitet sind die Hybridsorten dieser Pflanze, deren Höhe und Durchmesser auch unter Berücksichtigung der Anbaumethoden erheblich variieren: Die in Bäumchen kultivierten Sorten werden bis zu eineinhalb Meter hoch, während die Buschsorten 80 cm nicht überschreiten. Bei den am Boden angebauten Sorten ist die Situation anders. Welches sogar zweieinhalb Meter Höhe mal zwei Meter Durchmesser erreichen kann. In Gegenden mit milderem Klima werden sie im Freien als Grenzpflanzen verwendet, während sie in kälteren Gegenden in einem kalten Gewächshaus kultiviert werden müssen und nur vom späten Frühling bis zum frühen Herbst im Freien bleiben, zumindest in Bezug auf die empfindlichere Sorten. Neben in Töpfen gezüchteten Fuchsien mit aufrechtem Wuchs gibt es auch Prostatasorten, die häufig in hängenden Körben platziert werden.
Die Fuchsien bevorzugen eine gut durchlässige, mit Torf und Erde angereicherte Erde, die in trockenen Perioden reichlich gegossen wird. Sie sollten zu Hause aufgestellt werden, wenn sie gut gestärkt sind, auch weil diese Pflanze unter niedrigen Temperaturen leidet und häufig fast alle Zweige in den Regionen und in den kälteren Jahreszeiten absterben. Die empfindlichsten Sorten können von Mai bis Oktober im Freien ausgesetzt werden. Nach der Blüte empfiehlt es sich, die Gabe von Wasser fast vollständig auszusetzen. Wenn Sie die Fuchsien pyramidenförmig erscheinen lassen möchten, schneiden Sie den Hauptspross mehrmals um jeweils 15 cm und die Seitensprosse bis zu 6 Wochen vor der Blüte, was sehr häufig ist.

Video: Fuchsie (Oktober 2020).