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Moosige Rose


Moosige Rose


Moosrosen wurden im 19. Jahrhundert in Frankreich häufig kultiviert und selektiert. Hierbei handelt es sich nicht um eine Klassifikation, die eine Reihe klar definierter Kriterien erfüllt: Die zu dieser Gruppe gehörenden Rosen weisen in der Tat sehr unterschiedliche Merkmale auf und vereinen sich nur durch ihre Muskulatur. Muskulatur ist ein besonderes Merkmal, auch wenn es im Laufe der Rosengeschichte mehrmals auftrat, dh einen Teil der Pflanze mit einer Art Moos mit dem Duft von Harz überzogen. Aus diesem Grund sehen wir die Bedeckung von Kelchen, Bechern und Stielen mit einer Art viskosem Moos und harzigem Geruch. Wie bei allen alten Rosen benötigen auch moosige besonders in der heißen Jahreszeit und in besonders trockenen Zeiten viel Wasser. Achten Sie jedoch beim Gießen darauf, die Blätter oder Blüten nicht zu benetzen, um sie nicht dem Pilzbefall auszusetzen. Es wäre ratsam, die Rosen von der Basis der Pflanze aus mit Wasser zu versorgen. Das Beschneiden erfolgt dagegen mit der Absicht, tote, beschädigte, kranke oder parasitär befallene Zweige zu beseitigen. es wird dann notwendig sein, einen Schnitt zu machen, um der Rose eine harmonische Form zu geben.

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