Wasserbedarf


Wie bei jeder anderen Art von Pflanze hat auch die Hasel ihren spezifischen Bewässerungsbedarf. Diese müssen gut nach dem Zeitpunkt des Lebens des Baumes differenziert werden. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Hasel gepflanzt wird, muss die Bewässerung ziemlich häufig sein. Dieses Verfahren dient auch dazu, die Wurzeln bestmöglich zu verwurzeln. Anschließend ist es jedoch möglich, die Bäume nur in Zeiten übermäßiger Dürre zu bewässern. Unter normalen Bedingungen kann die Hazel die Wasserressourcen, die sie benötigt, direkt aus dem Regen beziehen. Bei der Bewässerung ist es sehr wichtig, keine Wasserpfützen zu bilden, die für den Haselbaum äußerst gefürchtet, wenn nicht sogar tödlich sind.

Anbau und Pflege



Der Anbau von Haselnüssen ist ganz einfach. Der Baum ist in der Tat nicht zu anspruchsvoll für das ideale Gelände. Vorzugsweise sollte es jedoch auf kalkhaltigen, entwässerten, reich an organischen Substanzen platziert werden. Die Hanglage ist perfekt. Nicht selten wächst die Hasel auch auf felsigen Böden sehr gut. Aufgrund der imposanten Größe, die die Hasel erreicht, wird vom Topfanbau dringend abgeraten. Es ist notwendig, diesen Baum regelmäßig zu beschneiden, um beschädigte oder trockene Äste mit zuvor gut desinfizierten Werkzeugen zu entfernen. Auch die zentralen Bereiche müssen regelmäßig gereinigt werden, um eine bessere Belüftung des Baumes zu gewährleisten. Die Fortpflanzung der Hasel erfolgt bei Saugern, Ablegern und vor allem bei Stecklingen.

Perfekte Düngung



Der Haselbaum kann normalerweise alle benötigten Nährstoffe aus dem Boden gewinnen. Bei der Implantation wird ein organischer Dünger empfohlen, der vorzugsweise mit etwas langsam freisetzendem Terrariendünger angereichert ist. Wenn der Boden besonders kompakt ist, sollte er durch Hinzufügen von Sand und Kies aufgehellt werden. Es ist notwendig, einen Kompost mit Gemüse zuzubereiten und ihn durchschnittlich 3-4 Mal pro Jahr am Fuß des Baumes abzulegen. Auf diese Weise dringen zersetzende natürliche organische Substanzen in den Boden ein, genau wie in den Umgebungen des spontanen Wachstums der Noccioli oder der Wälder. Wenn es nicht möglich ist, diesen natürlichen Kompost herzustellen, kann auch ein generischer Dünger verwendet werden. Die auf den Packungen angegebenen Dosen müssen genau eingehalten werden.

Kern: Exposition und mögliche Krankheiten



Die Hasel ist ein Baum, der sich durch eine sehr hohe Rostigkeit auszeichnet. Dies bedeutet, dass es ziemlich langlebig ist. Dies gilt auch für die kälteren Wintertemperaturen. Die ideale Belichtung ist in voller Sonne oder an einem halbschattigen Ort. Aber auch ganz im Schatten wächst die Haselnuss nicht schlecht, denn das ist der typische Zustand des Waldes. Sehr selten ist die Hasel von Krankheiten oder Parasiten befallen. Manchmal ist es mit einer weißen Patina (dem sogenannten "Oidium") oder braunen Flecken (dem "Mal of the Deadlift") bedeckt. Die Heilmittel sind im ersten Fall der mit Schwefel benetzbare und im zweiten Fall Kupferprodukte. Blattläuse sind die Parasiten, die die jüngsten Blätter am meisten befallen können. Um das Problem zu beseitigen, ist es erforderlich, bei den frühesten Symptomen des Problems ein Pestizid zu verwenden.