Garten

Iberis


Wie man wässert


Um den Iberis richtig zu gießen, ist es gut, regelmäßig und konstant vorzugehen. Die Pflanze benötigt keine großen Mengen Wasser, aber es ist immer ratsam, eine längere Trockenzeit zu vermeiden. Eine weitere nützliche Vorsichtsmaßnahme zum Zeitpunkt der Benetzung ist die Überprüfung des Bodens, bevor Sie fortfahren. Sollte der Untergrund noch feucht sein, darf der Iberis nicht erneut benetzt werden. Das Bewässern in Gegenwart eines nicht trockenen Bodens könnte in der Tat nur das Untertauchen und Ersticken der Wurzeln und das anschließende Markieren derselben verursachen. Um den Iberis gut zu handhaben, ist es jedoch wichtig, dem Untergrund besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Die Pflanze verträgt Trockenheit nicht gut und selbst ein längerer Wassermangel kann Schäden verursachen. Es ist daher gut, im Sommer häufig den Boden zu kontrollieren.

Wie Iberis heilen



Die Iberis ist eine Pflanze, die auch das raue Winterklima recht gut verträgt. Es ist jedoch immer besser, im Winter einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, z. B. die Pflanze mit trockenen Blättern oder Stroh zu bedecken, um ein Einfrieren der Wurzeln zu verhindern. In Bezug auf die Exposition bevorzugt der Iberis sehr sonnige Orte, an denen er täglich mindestens einige Stunden direktes Licht erhält. Darüber hinaus hemmt der Schatten die Blüte. Was die Vermehrung der Pflanze betrifft, gehen wir im Allgemeinen gegen Ende des Winters durch Samen vor. In diesem Fall besteht jedoch aufgrund der genetischen Variabilität die Möglichkeit, dass die Tochterpflanzen nicht den Mutterpflanzen ähneln, weshalb zur Gewährleistung ähnlicherer Pflanzen auch eine Vermehrung durch Schneiden oder Teilen der Büschel erfolgen kann.

Wie man die Iberis düngt



Für eine korrekte Befruchtung der Iberis empfiehlt es sich, zu Frühlingsbeginn fortzufahren. Auf diese Weise kann die Entwicklung neuer Triebe begünstigt werden. Der am meisten empfohlene Dünger für diese Pflanze ist ein Dünger für Blütenpflanzen, die besonders reich an Kalium sind und daher eine reichhaltige Blüte begünstigen können. Der Dünger kann der Pflanze in flüssiger Form zugeführt werden, indem er mit etwas geringerer Dosierung als auf der Packung angegeben oder in körniger Form mit langsamer Freisetzung mit Gießwasser verdünnt wird. Was den Boden betrifft, weist der Iberis keine besonderen Vorlieben auf. Wichtig ist, dass das Substrat gut entwässert ist. Aus diesem Grund ist es ratsam, dem Boden Substanzen wie Torf, organische Substanzen und Bimsstein zuzusetzen, um eine ausgewogene Mischung zu erhalten.

Iberis: Krankheiten und Behandlung



Grundsätzlich handelt es sich bei der Iberis um eine Pflanze, die von Insekten und Parasiten nicht so leicht befallen zu werden scheint. Eines der Probleme, die Iberis am meisten betreffen können, ist Wurzelfäule. Dieser Nachteil tritt auf, wenn Sie dazu neigen, die Pflanze zu stark zu bewässern, und kann auch zum Absterben der Wurzeln führen. Manchmal, wenn auch eher selten, kann eine hohe Luftfeuchtigkeit den Befall durch Parasiten begünstigen, die eine feuchte Umgebung bevorzugen. In diesem Fall ist es ratsam, direkt mit Pestiziden fortzufahren und den Boden so weit wie möglich trocknen zu lassen. Eine andere Krankheit, die diese Pflanze leicht befällt, ist weiße Malaria oder Mehltau. Diese Pilzkrankheit äußert sich in Form von weißlichen Flecken auf den Blättern und Stielen. Wenn Sie das Vorhandensein dieses Pilzes bemerken, sollten Sie mit einem Antimykotikum fortfahren.

Video: Die SchleifenblumeIberis (Oktober 2020).