Garten

Erdbeerbaum


Wie viel und wann man den Erdbeerbaum gießt


Je nachdem, ob es sich um eine erwachsene Pflanze handelt oder nicht, muss der Erdbeerbaum unterschiedlich bewässert werden. Normalerweise müssen die Bewässerungen im ersten Lebensjahr notwendigerweise häufiger stattfinden, insbesondere in den Jahreszeiten, in denen es sehr selten geregnet hat. Im Laufe der Monate müssen die Bewässerungsmengen drastisch abnehmen. Der Erdbeerbaum ist im Erwachsenenalter sehr dürreresistent. Trotzdem werden die Bewässerungen ausschließlich in den besonders trockenen Jahren, in denen es praktisch nie regnet, und in der Sommersaison gewährt. Im Durchschnitt muss alle 15 Tage gewässert werden. Ganz wichtig ist es nicht, die vom Erdbeerbaum gefürchteten Wasserstagnationen für die unheilbaren Schäden, die an den Wurzeln auftreten können, absolut zu bevorzugen.

So kultivieren und heilen Sie den Erdbeerbaum richtig



Der Erdbeerbaum ist absolut keine Pflanze, die besondere Fähigkeiten benötigt, um erfolgreich kultiviert zu werden. Ideale Böden sollten vorzugsweise neutral oder arm sein, sich durch Säuregehalt, kieselhaltig oder vulkanisch auszeichnen und perfekt entwässert sein. Der Bedarf an Anbau und Pflege ist nahezu nicht vorhanden. Sobald die Wurzeln des Erdbeerbaums verwurzelt sind, handelt es sich tatsächlich um eine völlig autonome Pflanze. Die Vermehrung erfolgt nach Saatgut, das am Ende der Wintersaison in einer Mischung aus Torf und Sand zu gleichen Teilen durchgeführt wird, um bis zum Frühjahr feucht zu bleiben. Eine Kultivierungsvermehrung ist ebenfalls möglich. Die Bepflanzung muss in beiden Fällen nach ca. 2 Jahren endgültig erfolgen. Zunächst müssen die Pflanzen unbedingt geschützt oder in speziellen Gewächshäusern gehalten werden.

Die Bedeutung der Düngung



Obwohl der Erdbeerbaum eine Pflanze ist, die keiner übermäßigen Pflege bedarf, nimmt die Düngung auch einen ziemlich wichtigen Aspekt in ihrem Anbau ein. Im Frühjahr muss der Erdbeerbaum mit einem geeigneten organischen Dünger unterirdisch gedüngt werden. Nur so kann sich die Pflanze perfekt entwickeln. Die absolut unverzichtbaren Elemente sind Stickstoff, Phosphor und Kalium, die für die Vorbereitung der Pflanze auf die Wintersaison sehr nützlich sind. Die richtigen Dosen sind auf der Verpackung des gewählten Düngers angegeben und müssen mit äußerster Sorgfalt eingehalten werden. Die Düngung kann regelmäßig und in jedem Fall mindestens zweimal jährlich und ausschließlich in der Frühjahrssaison erfolgen. Eine kleine Bewässerung ist nützlich, um die Aufnahme des Düngers zu begünstigen.

Erdbeerbaum: Exposition und mögliche Krankheiten



Der Erdbeerbaum sollte vorzugsweise an sonnigen Standorten aufgestellt werden. Gerade in wärmeren Gegenden kann der ideale Standort auch durch den Halbschatten repräsentiert werden. Wenn der Erdbeerbaum jedoch einmal erwachsen ist, fürchtet er die Kälte nicht, auch wenn kalte Winde befürchtet werden. Die feuchtesten sind relativ tolerierter. In den Regionen Norditaliens ist der Süden am besten exponiert, wobei darauf zu achten ist, dass die Pflanze vor der Kälte geschützt ist. Der Erdbeerbaum ist sehr selten ein Opfer von Krankheiten. Diejenigen, die dort manchmal nisten können, sind Blattläuse, die leicht mit einem speziellen Pestizid beseitigt werden können. Was dem Erdbeerbaum viel Leid zufügt, ist der Mangel an Licht, das Pilze auf den Blättern trägt.


Video: Der Westliche Erdbeerbaum. Arbutus unedo. Arbousier. Kräuterführung auf Korsika (Kann 2021).