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Rusco


Wie und wie viel man den Besen gießt


Das Gießen ist ein sehr wichtiger Aspekt bei der Kultivierung von Stechpalmen und muss unbedingt bestimmten Regeln folgen. Während des ganzen Sommers muss die Bewässerung ziemlich häufig stattfinden, insbesondere wenn die Stechpalme Er ist sehr jung und im Topfanbau. Im Winter kann die Wasserversorgung erheblich reduziert werden. Im ersten Lebensjahr der Pflanze muss einmal pro Woche gegossen werden. Anschließend reicht es einmal im Monat. Am Ende des zweiten Jahres kann die Bewässerung dauerhaft eingestellt werden. Die Bildung von Wasserstauungen, die zu einem irreparablen Wurzelverlust führen, ist unbedingt zu vermeiden. Im Gegenteil, der Boden muss hauptsächlich trocken sein, bevor mit der weiteren Bewässerung fortgefahren werden kann.

Fleischbesen ist absolut keine Pflanze, die eine bestimmte Art der Düngung benötigt. Der einzige Trick, der nicht vergessen werden darf, betrifft nur die jüngsten Pflanzen. Gerade für diese ist es nämlich mit dem Einsetzen des Frühlings notwendig, mit einem Flüssigdünger zu düngen. Auf diese Weise wird die sommerliche Entwicklung des Metzgers durch das Vorhandensein größerer Nährstoffe unterstützt. Im November empfiehlt es sich, einen speziell für Grünpflanzen entwickelten Langzeitdünger zu verwenden. Die Art des gewählten Düngers darf nicht zu viel Stickstoff enthalten. Auf diese Weise wird der Pflanze sehr geholfen, sich auf die erste Erkältung vorzubereiten und sich der Wintersaison zu stellen. Die Düngerdosen sollten genauestens befolgt werden, um irreversible Schäden an den Wurzeln der Stechpalme zu vermeiden.Metzgerbesen: Exposition und Krankheiten von Metzgerbesen



Der Metzgerbesen ist eine ganz besondere Pflanze, deren Hauptmerkmal zweifellos die Rustikalität ist. Aus diesem Grund ist es wirklich resistent gegen alle Bedingungen. Aus diesem Grund kann die Belichtung dank des hohen Anpassungsgrades sowohl in voller Sonne als auch im Schatten erfolgen. Es ist sehr wichtig zu wissen, dass Metzgermilch auch bei Kälte sehr widerstandsfähig ist. Im Sommer ist es jedoch ratsam, den Metzger vor Hitze und übermäßigem Licht zu schützen. Der Halbschatten ist daher der ideale Zustand, gekennzeichnet durch das grüne Licht zum Morgenlicht und den Schutz vor dem Nachmittagslicht. Sehr selten ist der Metzgerbesen von Krankheiten befallen. Es scheint auch ziemlich immun gegen den Angriff eines Parasiten zu sein. Die einzige Voraussicht, die es gibt, ist die Fäulnis der Wurzeln, die durch übermäßige Bewässerung verursacht wird.


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