Bewässerung und Ausstellung des Farns


Der Farn ist eine Pflanze subtropischen Ursprungs. Es ist temperaturbeständig bei ausreichender und konstanter Luftfeuchtigkeit. Es muss häufig, aber nicht reichlich gewässert werden, um zu vermeiden, dass die Pflanze erstickt oder ihre Wurzeln markiert werden. Der Farn liebt Licht, verträgt jedoch keine direkte Sonneneinstrahlung: Wenn er im Freien wächst, ist er unter Bäumen oder Hecken gut geschützt, während er in Innenräumen warme und feuchte Umgebungen bevorzugt (z. B. im Badezimmer). Wichtig ist, dass sich die Anlage nicht in der Nähe von Heizungen und Klimaanlagen befindet. Außerdem sollte es an einem hellen Ort mit einer Temperatur von mindestens 21 ° C aufgestellt werden. Bei besonders trockener Luft empfiehlt es sich, einen Luftbefeuchter in der Nähe des Farns aufzustellen. Ein mit Wasser gefülltes Tablett kann ebenfalls geeignet sein.

Wie Sie Ihren Farn züchten und beschneiden



Der Farn breitet sich mit seinen Sporen aus, aber diese Technik führt nicht immer zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Um mit dem Anbau einer Farnpflanze zu beginnen, ist es vorzuziehen, einen Teil davon von der "Mutterpflanze" zu nehmen, sie zu teilen und darauf zu achten, die besonders fragilen Wurzeln nicht zu zerbrechen. Farn liebt Feuchtigkeit. Wenn die Außenumgebung ein trockenes Klima aufweist, kann die "Doppelvasen" -Technik verwendet werden, damit sie gedeiht. Das Innere eines Behälters ist größer als das des Farns mit feuchtem Moos, und daher wird die Vase mit der Pflanze darin platziert. dann reicht es aus, die Moosschicht ständig anzufeuchten. Der Farn muss immer dann beschnitten werden, wenn die Pflanze trockene oder beschädigte Wedel hat.

Farn: geeigneter Boden und Düngung



Sechs Monate nach dem Stillstand der Pflanze ist es gut, sie mit einem organischen Dünger wachsen zu lassen. Für diese Art von Pflanzen sind sowohl körnige Langzeitdünger (alle 4 Monate zu verabreichen) als auch Flüssigdünger, die mit demineralisiertem Wasser verdünnt zu vernebeln sind, im Großen und Ganzen in Ordnung. Die Düngung muss in der Zeit von Frühling bis Herbst konzentriert und während der vegetativen Winterruhe ausgesetzt werden. Der ideale Boden für die Pflanze ist das Waldland, das mit speziellem Boden für "acidophile Pflanzen" und Torf nachgebildet werden kann. Um eine gute Drainage und eine konstante Feuchtigkeit des Wachstumsmediums zu gewährleisten, kann der Bereich um die Pflanze herum mit einer fantasievollen Bepflanzung oder einer Mischung aus Tannennadeln, Nadelblättern und Rinde bedeckt werden.

Farnkrankheiten und Heilmittel



Die "Feinde" der Farne sind Chlorose und Cochineal. Das erste Problem tritt auf, wenn die Pflanze Eisen schlecht aufnimmt: Das einzige Mittel besteht darin, den Säuregehalt des Kulturmediums durch Zugabe von Torf zu senken. Darüber hinaus ist es in diesen Fällen gut, dem Bewässerungswasser des "chelatisierten Eisens" zuzusetzen. Sollte die Pflanze immer noch leiden, ist es sehr ratsam, zu Beginn des Frühlings ihr Wachstumssubstrat vollständig zu ändern. Cochineal ist ein Parasit, der bei dieser Art von Pflanzen manuell entfernt werden sollte, indem die Wedel mit einer speziellen Seife gewaschen und vorsichtig geschüttelt werden. Bei einem schwerwiegenden parasitären Befall kann ein natürliches Pestizid verwendet werden, das mit Wasser und Flocken von "Marseille-Seife" auf die befallenen Pflanzenteile gesprüht wird.

Video: NDR Mein Nachmittag Farne für drinnen und draußen Live aus Hamburg-Volksdorf (Oktober 2020).