Garten

Gerbera


Wann ist die Gerbera zu gießen?


Die Gerbera sollte regelmäßig gewässert werden. Das Land, in dem es sich befindet, muss unbedingt immer gut befeuchtet sein, darf aber keinesfalls durchnässt werden, da der Wasserstau ein erbitterter Feind dieser Pflanze ist. In dem unglücklichen Fall, dass diese Situation auftritt, kann die Gerbera irreparabel verrotten. Diese sehr wichtige Regel beim Anbau von Gerbera ist auch bei der Untertasse unbedingt zu beachten. Was sollte die richtige Häufigkeit sein, mit der diese Bewässerungen auftreten sollten? Sie hängen im Wesentlichen von der Jahreszeit ab, in der Sie sich befinden. Im Sommer können Sie die Gerbera jeden zweiten Tag gießen, durchschnittlich viermal pro Woche. Im Winter muss mit einer drastischen Abnahme gerechnet werden, um zu gewährleisten, dass der Boden gut befeuchtet ist.

Wachsende Gerbera



Der Anbau von Gerbera ist absolut unkompliziert und kann auch dann durchgeführt werden, wenn Sie keine Erfahrung haben und wenig Platz zur Verfügung steht. Der ideale Boden für den Anbau muss einfach sehr fruchtbar und reich an organischen Substanzen sein. Besonders humusreiche sind ideal. Die Böden müssen auch ordnungsgemäß entwässert werden. Gerbera bedarf keiner besonderen Pflege. Das Zurückschneiden erfolgt normalerweise auch sehr selten, da die Blüten und Blätter beim Trocknen selbständig abfallen. Die Entfernung von Rückständen ist sehr wichtig, da die richtige Belüftung des Bodens unerlässlich ist. Die Gerbera vermehrt sich durch Samen und Stecklinge, normalerweise in der Zeit vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers. Sobald es sprießt, muss der Sämling wie ein Erwachsener behandelt werden.

Wie und wann Gerbera düngen?



Wie bei jeder anderen Pflanze ist auch beim Anbau von Gerbera die Düngung von grundlegender Bedeutung. Normalerweise ist es gut, einen Dünger zu verwenden, der sich durch eine flüssige Formulierung auszeichnet, die dem Boden (und damit der Pflanze) während des Gießens verabreicht werden muss, nachdem sie mit der richtigen Menge Wasser verdünnt wurde. Die phosphor- und kaliumhaltigen Düngemittel sind hervorragende, wesentliche Elemente für den korrekten Anbau von Gerbera. Stickstoff ist auch wichtig. Wir müssen jedoch besonders auf seine Mengen achten, da es im Übermaß die Blütenentwicklung irreparabel schädigen kann. Die Befruchtung erfolgt normalerweise nach der Knospenblüte und alle zwei Wochen oder alle 15 Tage.

Gerbera: Exposition und Krankheiten, die Gerbera betreffen



Der Anbau von Gerbera muss, um wirklich effektiv zu sein, eine korrekte Exposition der Pflanze beinhalten. Gerbera lieben die Sonne und brauchen eine helle Umgebung. Auch direktes Sonnenlicht ist für diese Pflanze absolut kein Problem. All dies gilt für die Sommersaison. Im Winter müssen Sie besonders vorsichtig mit den Wetterbedingungen umgehen, da sowohl schlechtes Wetter als auch niedrige Temperaturen bittere Feinde der Gerbera sind. Mehrere Krankheiten betreffen die Gerbera. Beispielsweise ist der sogenannte "weiße Mal" von Bedeutung, der durch weiße Flecken gekennzeichnet ist und normalerweise durch falsche Befruchtung verursacht wird. Um dem abzuhelfen, kann ein wenig in Alkohol getränkter Watte verwendet werden, um sanft auf die Blätter zu gelangen.

Video: Gerbera pflege Gießen Düngen Blüte vermehren Standort (Oktober 2020).