Auch

Hydnum repandum


Ein essbarer Pilz


Einer der bekanntesten und meist geschätzten Speisepilze, die in den Wäldern vorkommen, ist der Cantharellus cibarius, der auch als Hahn oder Finferlo bezeichnet wird. Dann gibt es einen Pilz, der ihm sehr ähnlich ist und mit dem er verwechselt werden kann, der wiederum essbar und sehr gut zu essen ist. Es heißt Hydnum repandum; es gehört zur Familie der Hydnaceae und ist im Sprachgebrauch der Pilzsucher als kleiner Stock bekannt. Dieser Spitzname leitet sich aus der Tatsache ab, dass er unter dem Hut eine Reihe von Stacheln aufweist, die es dann ermöglichen, ihn vom Cantharellus und von anderen ähnlichen Arten zu unterscheiden. Der Pilz ist auch mit anderen Bezeichnungen wie Schafskutteln und Ziegenbart bekannt; der lateinische Name repandum hingegen gibt die Form des Hutes an, der dem Fell zugewandt ist.

Die Eigenschaften des Hydnum repandum




Das Hydnum repandum zeigt in der Mitte einen eingefallenen Hut, der an den Rändern leicht nach oben gebogen ist. Die Farbe ist gelblich weiß oder manchmal auch dunkler, ziegelorange. Die Größe des Hutes kann bei den größten Exemplaren 15 Zentimeter erreichen, und das Fleisch ist sehr fest und kompakt. Die stielförmigen Lamellen, die unter dem Hut liegen, haben eine weiße Farbe, während sie sich manchmal in Richtung Lachsrosa drehen. Der Stiel ist sehr groß und robust, meist exzentrisch zum Hut, von gleicher Farbe. Es kann bis zu neun Zentimeter hoch sein und ist völlig unbehaart. Das innere Fleisch ist weiß und fest und neigt dazu, sich bei Kontakt mit Luft gelb zu färben. Der Geruch von Hydnum repandum ist stark pilzartig und der Geschmack angenehm mit einem leicht bitteren Nachgeschmack.

Wo Hydnum repandum wächst



Das Hydnum repadnum ist auch in Italien ein weit verbreiteter Pilz und findet sich leicht in Laub- und Nadelwäldern, insbesondere in den Bergen. Das interessanteste Merkmal für Prospektoren ist, dass das Wachstum häufig den ganzen Herbst über bis zum Beginn des Winters andauert. und wenn Sie in Gebieten mit milden Temperaturen sind, kann der Steccherino auch bis Januar gefunden werden. Es ist auch ein geselliger Pilz, deshalb wächst es immer in Gruppen, oft in einem Kreis, um die berüchtigten Kreise zu bilden, die als Hexen bekannt sind. Manchmal sind die Exemplare so angeordnet, dass sie lange Streifen bilden, die sich über viele Meter im Unterholz erstrecken. Neben dem Cantharellus cibarius könnte Hydnum repandum mit einer anderen Art seiner Gattung, Hydnum rufescens, verwechselt werden, die jedoch einen bitteren Geschmack und Ähren unterschiedlicher Form aufweist.

Wie man das Hydnum repandum konsumiert



Wenn Sie eine schöne Sammlung von Hydnum repandum herstellen können, haben Sie sich eine schmackhafte Zutat gesichert, die Sie auf den Tisch bringen können. Für die Ernte müssen die Pilze wie gewohnt geerntet werden, bzw. die Stängelbasis muss mit dem speziellen kleinen Messer in Bodennähe geschnitten werden. Verwenden Sie zur Reinigung kein fließendes Wasser, sondern nur eine kleine Bürste und ein feuchtes Tuch, um überschüssige Erde zu entfernen. Bei Hydnum repandum müssen dann die Stacheln unter dem bitter schmeckenden Hut entfernt werden. Darüber hinaus ist es nicht ratsam, diesen rohen Pilz zu essen, da dies zu Bauchschmerzen führen kann. Auf der anderen Seite ist Cotto sehr lecker und wird hauptsächlich zur Herstellung von Polenta verwendet. Über seine Konservierung ist die bevorzugte Methode in Öl. Hydnum repandum in Italien wird besonders im zentralen Norden geschätzt, wo es für viele Rezepte verwendet wird.


Video: Hydnum repandum @ Conoscere i funghi (Dezember 2020).