Garten

Pfingstrosenblume


Krautige Pfingstrosenblume


Die krautige Pfingstrose ist eine mehrjährige Art mit einem üppigen und schnellen vegetativen Wachstum. Um die konstante und üppige Blüte aufrechtzuerhalten, muss die Pflanze mindestens alle 3-4 Jahre geteilt werden. Die Pfingstrose, die auch unter dem wissenschaftlichen Namen Pfingstrosenlactiflora bekannt ist, eignet sich mit ihren wunderschönen rosa Blüten besonders für die Gestaltung bunter und duftender Blumenbeete. Für den Anbau ist es keine anspruchsvolle Pflanze, sie lebt mehrere Jahre und bewahrt auch im Winter einen Teil ihres Laubes. Etwa einen Monat nach der Blüte kann die Pflanze durch Teilung vermehrt werden. Die gemahlenen Stängel werden geschnitten, was die Geburt neuer kleiner Wurzeln stimuliert. Die neuen Wurzeln müssen daher geschnitten und in eine Vase umgepflanzt werden. Der Boden sollte feucht gehalten werden und bald bilden sich andere Wurzeln und Blätter als Beweis für die Wurzelbildung der Pflanze.

Holzige oder strauchige Pfingstrose



Die holzige oder strauchige Pfingstrose ist eine sehr häufige Art, die zahlreiche Sorten und Hybriden sammelt. Zu den bekanntesten zählen die Pfingstrose Suffruticosa und die Pfingstrose Lutea. Diese strauchigen Pflanzen werden sehr hoch, sie haben hellgrüne ovale Blätter, bei den jüngeren Pflanzen sind die Blätter leicht rötlich. Die schönen fleischigen und duftenden Blüten sind an den Rändern hellrosa mit einem schönen Karminrot in der Mitte. Die Pflanzen sollten an einem sonnigen Ort aufgestellt werden, um eine optimale Entwicklung zu ermöglichen. Es ist notwendig, sie reichlich zu gießen und in einer großen Vase anzuordnen. Während der Blüte müssen sie gedüngt werden, um die Geburt schöner Blumen zu erleichtern. Sie erfordern keinen Schnitt, nur einen Schnitt am Anfang, um die Bildung des grünen und üppigen Laubs zu erleichtern.

Cotination der Pfingstrosenblüte



Die Blume des Strauchs oder der krautigen Pfingstrose ist jetzt eine echte Leidenschaft für Gärtner geworden. Es ist eine wahrhaft kostbare Pflanze antiken Ursprungs. Der Anbau von krautigen Pfingstrosen mit dahlienähnlichen Wurzeln ist weit verbreitet. Die Blüten wachsen an den Enden und können doppelt oder einfach sein. Die leuchtenden Farben reichen von offenem Weiß bis zu intensivem Rot und ziehen sich durch die verschiedenen Rosatöne. Die strauchigen Pfingstrosen haben, ähnlich wie Stammbäume, ein stolzes Lager, eine üppige und robuste Krone. Sie werden in der Regel auf fruchtbaren Böden kultiviert, auch auf kalkreichen, es ist nicht unbedingt erforderlich, sie zu beschneiden, die Zweige der Pflanzen werden nur geringfügig gekürzt, um die Vegetation des folgenden Jahres zu begünstigen. Pfingstrosen eignen sich zum Schmücken von Steingärten.

Pfingstrosenblüte: Vermehrung der Pfingstrosenblüte



Die krautige Pfingstrose vermehrt sich durch Diffusion, während sich die strauchige durch Pfropfen vermehrt. Die Spitze einer gesunden und großen Wurzel wird mit einem sehr scharfen Messer geschnitten, so dass ein Längsschnitt gemacht wird. Getrennt von der zu vermehrenden Pflanze wird ein Spross oder ein Zweig mit zwei oder drei etwa 10 cm langen Knospen entnommen. Der Spross passt dann in den Einschnitt der Mutterwurzel und bindet mit einer Schnur, um ihn gut zu ergreifen. Um den Einschnitt herum ist es mit einem speziellen Pfropfwachs bedeckt, das die Wurzel schützt. Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, muss die Wurzel in ein neues Glas gegeben werden. In dem neuen Container, der höher als breit sein muss, werden organischer Boden, Sand und Gartenerde angeordnet, und die Pflanze soll ihren vegetativen Kreislauf wieder aufnehmen und prächtige bunte Blumenbeete zum Leben erwecken.


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